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Tag der offenen Tür

am 20. Oktober 2018

 

 

Freising meets Bayreuth

Es gibt nur zwei Staatsinstitute für die Ausbildung von Förderlehrern: In Bayreuth und in Freising.

Wir Freisinger (Dozenten und Studierende) stiegen an einem Samstag um 7.00 Uhr am frühen und sehr kalten Novembermorgen in einen gemieteten Bus nach Bayreuth ein, um dort den Tag der offenen Tür im Staatsinstitut Bayreuth zu besuchen.

Dort wurden wir sehr herzlich begrüßt und weitere Dozentinnen und Studierende aus Freising stellten sich auch noch ein. Die Bayreuther haben sich sehr gefreut, dass wir den weiten Weg auf uns genommen haben, was wir gerne taten, denn unser Austausch ist immer sehr wertvoll.

Es hat sich aber auch wirklich gelohnt. Wir lauschten der dortigen Institutsband (wer hat dazu in Freising Lust?) und hörten vom Leiter Herrn Dr. Engelhardt einen interessanten Vortrag zu den verschiedenen Lehrertypen, in dem wir feststellten, dass wir Freisinger auf keinen Fall zum Typ S (der Typ, der sich immer schont) gehören.

Danach nahmen wir an verschieden Workshops teil: Vom Konfliktverhalten, über Stressreduktion, DaZ – Materialien, Inklusion, dem Inneren des Rückens und dem Menschsein an sich war alles dabei und brachte kleine und große AHAs.

Mit Leckereien vom Buffet saßen wir an liebevoll gedeckten Biertischen und diskutierten über die erlebten Inhalte.

Schön war es, doch einige Menschen in Bayreuth zu treffen, die wir kennen, z.B. einen ehemaligen Studierenden von uns und natürlich die Dozenten.

Wir nahmen einige Ideen aus Bayreuth mit, z.B. die vielfältigen Ideen zum Institutsleben und vor allem die freundlich–fröhliche Aufnahme durch die Bayreuther.

Zwei besonders motivierte Studierende blieben bis zum Ende, wir stiegen wieder in unseren Bus nach Freising, wo wir mit kalten Füßen aufgrund mangelnder Busheizung, doch wohlbehalten und erfüllt ankamen.