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Verabschiedung des Institutsleiters Bernd Buckenleib in den wohlverdienten Ruhestand

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Abschied von "einer der schönsten Aufgaben, die es gibt" 

  Nach einer schwungvollen Einstimmung durch die Big Band des Dom Gymnasiums Freising begrüßte die stellvertretende Leiterin Kerstin Hiemeyer die Gäste. Im Anschluss daran hob Landrat Josef Hauner in seinem Grußwort die besonderen Verdienste Bernd Buckenleibs um das Institut hervor. Er betonte, dass der Name Buckenleib „auf Dauer mit dem Institut verbunden sein“ würde. Dass Herr Buckenleib, wie dies Herr Ministerialdirigent Stefan Graf in seiner Rede herausstellte, stets auf die „Bildung von Herz, Geist und Verstand“ der Studierenden geachtet hat, bewiesen diese mit ihren Beiträgen.

So entpuppte sich Kurs 1 als heimlich angereiste Delegation aus China, die mit ihrem Lied „ni hao“ einen wohlklingenden Bezug zu Herrn Buckenleibs tiefer Verbundenheit mit dem „Land des Lächelns“ herstellte.

Kurs 2 mischte sich mit einem Foto des „Chefs“ unter das Freisinger Volk. 

Bei einer Befragungsaktion wollten die Studierenden herausfinden, welche Eigenschaften, Sportarten, Berufe und Schauspielerqualitäten man Bernd Buckenleib rein aufgrund des Aussehens zuordnen würde. 

 Die Antworten der Befragten zeigten, dass Herr Buckenleib sein Leben auch als seriöser, zielstrebiger Politiker, als netter, zuverlässiger Kaufhaus – Cop oder als charmanter Pretty-Woman-Verführer hätte verbringen können. Ob die in einem Film zusammengefassten Befragungsergebnisse Herrn Buckenleib dazu anregten, die ihm zugeschriebene Extremsportart „Alpen-Cross-Fahren“ in Zukunft auszuüben, weiß niemand sicher.

 Die von Frau Diewald auf der Abschiedsfeier meisterhaft dargebotenen artistischen Verrenkungen jedoch wird der Institutsleiter wohl nicht zu seinem Lieblingshobby machen. 

 

Das Thema China griffen auch die Studierenden aus Kurs 3 in ihrer humorvollen Einlage auf. Sie rieten 

innerhalb ihrer „Schouteim“ Herrn Buckenleib jedoch von einer Reise dorthin ab. Mit dem Liedvers „Bernd bleib da, für China bist du eh zu groß“ begründeten sie dies nachvollziehbar.

 

 Auch Frau Gärtner alias Herr Schörösch weinte in einem sehr amüsanten Stück der Theater-AG dem im Zug abreisenden Herrn Buckenleib (gespielt von Herrn Ringel) verzweifelt mit den Worten nach: „Bleibn´s halt da, Herr Buckenleib. Muss es denn China sein, hätt´s Bad Griesbach ned a do?“ Die von Frau Hiemeyer (dargestellt durch Fr. Rott) geäußerte Befürchtung „ohne dich wird´s a weng chaotisch“ teilte auch das Kollegium in ihrem Beitrag.


Die marionettenartig hinter einem Tuch abwechselnd auftauchenden Kolleginnen beleuchteten die vielfältigen Aufgaben der Dozentinnen am Institut und hoben B. Buckenleibs geduldigen Umgang mit „seinem Weibercircus“ hervor.

Ihren Dank für sein unermüdliches Engagement übermittelten zuletzt Frau Graupner und Frau Hiemeyer im Namen des gesamten Kollegiums dem scheidenden Institutsleiter. Dieser sprach seinerseits sichtlich gerührt am Ende der Verabschiedung ein „Vergelt´s Gott“ allen Kolleginnen, Kooperationspartnern, Unterstützern und Studierenden aus und zeigte sich dankbar dafür, „eine der schönsten Aufgaben, die es gibt“ in den vergangenen Jahren ausgeübt haben zu dürfen.

Weitere Eindrücke:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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