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Praktika als Schatztruhe

  

Innerhalb der dreijährigen ersten Phase der neuen Förderlehrerausbildung können die Studierenden in insgesamt 24 Wochen, verteilt auf sieben verschiedene Praktika, an ausgewählten Praktikumsschulen erste Erfahrungen als angehende Förderlehrer sammeln. Ziel ist es, die am Staatsinstitut erworbene Theorie mit der Praxis an der jeweiligen Schule zu verzahnen: Die Theorie soll mit Leben gefüllt werden; sie bekommt an den Praktikumsschulen Gesichter, Hände und Füße. Alle diese Eindrücke und Erfahrungen bilden eine Art Schatztruhe, ein Fundament, auf dem sich der individuelle Weg als Förderlehrer aufbauen wird.