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                  Kennenlerntag 2017                                        

In der ersten Woche schwirrten die frisch gebackenen Erstjährigen aufgeregt, verwirrt, aber auch schüchtern im Institut herum. Bei der Übergabe der Willkommensgeschenke durch die Kurse des 2. Jahres wirkten „die Neuen“ froh um jede „Starthilfe“.
Daher wurde, wie jedes Jahr, ein Kennenlerntag geplant und durchgeführt. Zum Einen, um die schönsten und wichtigsten Plätze in Freising zu entdecken und zum Anderen, um Kontakte zu knüpfen. Ziel ist es, Infos auszutauschen, sich gegenseitig kennenzulernen und erste Pointen aus dem Institutsalltag zu erleben.

Am Ende des Schuljahres 2016/17 begannen, im damaligen Kurs 1, die Vorbereitungen unter der Leitung von Frau Dr. Ober für das Kennenlernen.
Es wurde beschlossen, dass es 4 Stationen in Freising geben wird:
Im Rosengarten, an der Isar, auf dem Domberg und am Marienplatz sollten Spiele und Aufgaben, angeleitet durch den Kurs 2, gemeistert werden. Dazu wurden Kennenlernspiele, ein Sinnesparcour, Improtheater, Übungen zur Auflockerung und Kooperation, und vieles mehr durch die Studierenden vorgeschlagen.
Um sicherzustellen, dass wirklich niemand vom Fleisch (oder für unsere Veganer: vom Spinat) fällt, organisierte Frau Dr. Ober das Mittagessen beim Huberwirt.
Ebenfalls wurde bedacht, dass die Kleingruppen zu der nächsten Örtlichkeit begleitet werden sollten, um Verluste an Studierenden zu vermeiden (so viel zumindest zur theoretischen Planung…).
Morgens versammelten sich die Kurse 1 und 2 im Staatsinstitut, wurden von den Dozenten herzlich begrüßt und mit ein paar Sketchen aus dem Institutsalltag durch die Studierenden im Kurs 2A überrascht. Die lustigen und für die Zweitjährigen altbekannten Szenen, wie zum Beispiel die viel zu häufige Durchführung von Kennenlernspielen im Stuhlkreis, sorgten für einige Lacher.


Anschließend wurde der Ablauf des Tages vorgestellt und die Gruppen mit Süßigkeiten, um schon einmal die Gunst der Neuen zu gewinnen, eingeteilt. Über den Einsatz von Bestechungsschoki kann man streiten, aber effektiv war es allemal.
Die Gruppen liefen mit den Läufern aus Kurs 2 zu den Stationen los und wurden dort von den Spielleitern, die einen kleinen Vorsprung hatten, begrüßt. Jede Gruppe durchlief alle Stationen mit ihren Aufgaben.

Ein paar Dozenten sahen sich ebenfalls die Stationen an und brachten sich sogar mit ein, zur Begeisterung der Studierenden, da alle auf eine witzige Situation auf Kosten der Dozenten hofften.

Auch wenn 12 Uhr beim Huberwirt vereinbart war, kamen bereits um halb 12 alle hungrigen Mäuler dort an und aßen glücklich Schnitzel, Salat, Käsespätzle oder Spinat.


Nach dem langen Vormittag mit verschiedenen Spielen, angeregten Gesprächen beim Huberwirt, vollem Magen und sehr vielen neuen Eindrücken wurden die Studierenden in das Wochenende entlassen.

Auszubildende im Kurs 2

 

 

Kooperation mit der Klasse 3e

an der Grundschule St. Lantbert

 

Am 18.07.2017 machte sich ein Teil der Studierenden des Kurses 1 auf den Weg in die Grundschule St. Lantbert, um die Klasse 3e zu besuchen und den Kindern zwei abwechslungsreiche Schulstunden zu bescheren. Diese Kooperation wurde im Rahmen der  Zusatzqualifikation  „Sport und Spiel“, unter der Leitung von Frau Högl, durchgeführt.

Die Kinder hatten ein breit gefächertes Angebot an Stationen. Angefangen bei Lesezeichen basteln, Freundschaftsarmbändern knüpfen, Bügelperlen gestalten und Knete selber machen. Bis hin zu Graffiti, Batik und malen mit der Sgraffitto Technik. Die Endprodukte wurden im Rahmen des Schulfestes verkauft. Der Erlös wird an die Partnerschule in Tansania gespendet.

 

Es war ein sehr gelungener Vormittag, den Schülern und uns Studierenden hat es großen Spaß bereitet. Wir bedanken uns bei Frau Karin Högl und Frau Diller (Klassenleitung 3e).

Autoren: Eva Kittmann und Lydia Trauner

 

 

INDU-Projekttag 2017: Zeit für Neues!