Wir heißen Sie herzlich willkommen!

Institutsleitung:

stellvertretende Institutsleitung:

Beatrix Graupner

Verwaltung:

Renate Gärtner

Dozententeam:

Baumgartner Karin, Dr. Dürrschmidt Beatrix, Eberl Annette, Gärtner Renate, Gesell Heidi, Graupner Beatrix, Hofstett Sabine, Jürgens Manuela, Kühnel Karin, Leyrer Marion, Lins-Dollhopf Michaela, Modl Margit, Dr. Ober Ingrid, Roithmeier-Huber Annemarie, Steinberger Josef, Sterzik Margit, Webersberger Annette
(in alphabetischer Aufzählung)
Nicht im Bild:
Gruber Kerstin, Krüger Andrea

Unsere Projekte



1. Kennenlerntag

Jedes Jahr planen die Studierenden im zweiten Ausbildungsjahr einen so genannten Kennenlerntag für die neuen Auszubildenden. Er findet in der ersten Woche des neuen Schuljahres statt. Zum einen, um die schönsten und wichtigsten Plätze in Freising zu entdecken und zum anderen, um Kontakte zu knüpfen. Dabei haben alle die Gelegenheit, Informationen auszutauschen, sich gegenseitig kennenzulernen und erste Details aus dem Institutsalltag zu erfahren.

 

2. Tag der offenen Tür

Einmal im Jahr öffnet das Staatsinstitut seine Türen. Um unser Haus kennenzulernen, finden Hausführungen statt. In verschiedenen Workshops stellen die Auszubildenden am Tag der offenen Tür die Inhalte der 3-jährigen Ausbildung am Staatsinstitut dar. Das Dozententeam erläutert die Ausbildungsmodalitäten und steht für Fragen zur Verfügung. Die Besucherinnen und Besucher erhalten alle Informationen, die für eine Bewerbung wichtig sind.

3. Praktikumstreffen

Mehrmals im Jahr betreuen Förderlehrkräfte mit ihren Kooperationslehrkräften an ausgewählten Praktikumsschulen unsere Studierenden im Rahmen wertvoller Praktika.

Regelmäßig werden diese Lehrkräfte an das Staatsinstitut zu so genannten Praktikumstreffen eingeladen. Dabei finden Workshops zu verschiedensten Themen, ein Kennenlernen der zugeteilten Studierenden und ein reger Austausch der Praktikumslehrkräfte mit den Dozentinnen und der Institutsleitung statt. Viele Anregungen und Erfahrungen dieser Treffen tragen zur Weiterentwicklung des Praktikumswesens bei.

4. Förderplankooperation mit Mittelschulen

Eine ganz besondere Praxiserfahrung für unsere Studierenden im zweiten Ausbildungsjahr ist die Förderplankooperation mit Mittelschulen in Freising. Im Laufe des Projekts planen die Studierenden eine Einzelförderung mit einem Kind in der 5. Klasse und führen diese Förderung anschließend innerhalb einer Woche mit den Kindern durch. Im Vordergrund steht dabei das handlungsorientierte Begreifen mit vielfältigen, speziell auf die Beseitigung von Lerndefiziten zugeschnittenen Lernmaterialien.

5. Lernen lernen

„Schülerinnen und Schüler lernen sehr unterschiedlich“.

Im Kurs Lernen lernen arbeiten die Studierenden über ein ganzes Ausbildungsjahr hinweg mit Schülerinnen und Schülern einer weiterführenden Schule und einer Berufsschule in Freising zusammen. Mit Unterstützung durch die Studierenden sollen das eigene Lernverhalten reflektiert und geeignete individuelle Lernstrategien kennengelernt werden. Die individuelle Lernorganisation (Zeitmanagement, Arbeitsplatzgestaltung, etc.) und Einstellung zum Lernen (Lernmotivation) sollen gezielt überdacht und verbessert werden. Hierbei erhalten die Studierenden sowohl Einblick in die lerntheoretischen Grundlagen wie auch in deren praktische Umsetzung in der Schule.

6. Das "Circus-Projekt"

Eine besondere Gruppe in unserer Schullandschaft bilden die Kinder beruflich Reisender. Hier sind vor allem Zirkus- und Schaustellerfamilien gemeint.

Unser Projekt möchte für das Leben und die spezifischen Herausforderungen dieser Gruppe sensibilisieren, so dass zukünftige Förderlehrerinnen und Förderlehrer diese Kinder verständnisvoll, effektiv und individuell unterstützen können. Studierende bekommen im Circus-Projekt hilfreiches Wissen im originalen Kontakt und im Erarbeiten von Fördermöglichkeiten.

7. Lions Quest

„Erwachsen werden – Förderung der sozialen, emotionalen und kommunikativen Kompetenzen für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 8" (www.lions-quest.de) ist ein Programm, das in einem mehrtägigen Einführungsseminar die Studierenden schult, in ihrer pädagogischen Arbeit an Grund- und Mittelschulen, Lebenskompetenzen zu vermitteln. Durch Theorie und Praxis dieses Life-Skills- Programms lernen die Teilnehmer, wie sie Schülerinnen und Schüler im sozialen Lernen gezielt unterstützen können. Die Teilnahme am Lions-Quest-Projekt wird mit einem eigenen Zertifikat bestätigt.

8. Philosophieren mit Kindern

In mehreren Modulen erlernen die Studierenden, wie sie philosophische Gespräche mit Kindern initiieren und leiten können. Sie erleben in philosophischen Gesprächsrunden zu Themen wie „Was ist Glück?“ oder „Warum bin ich auf der Welt?“ selbst, was eine philosophische Gesprächskultur bedeutet. Dabei erlangen sie eine Sensibilität dafür, welche Fragen und Situationen eine philosophische Dimension enthalten und ein Wissen darüber, wie man als Gesprächsleitung eine Atmosphäre der Offenheit und Wertschätzung schafft.

9. Z´sammgrauft

Das Projekt Z‘sammgrauft findet als 2-tägige Multiplikatorenausbildung in Zusammenarbeit mit der Polizei Freising statt. Unsere Studierenden erhalten in dieser Schulung nicht nur theoretische Grundlagen, sondern auch praxisorientierte Übungen für die schulische Anwendung und am Ende ein Zertifikat. Z‘sammgrauft ist eine polizeiliche Präventionsarbeit, die mit Unterstützung der Jugendbeamten durchgeführt wird. Das Programm wendet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahren, die in Übungen und Rollenspielen lernen, was Gemeinschaft, Vertrauen und Zivilcourage bedeuten. Es werden Themen wie Gewalt, Mobbing u.a. sowie Strategien dagegen angesprochen.

Chronik

Ursprung

Das Staatsinstitut für die Ausbildung von Förderlehrern arbeitet im denkmalgeschützten Gebäude der ehemaligen Knabenschule (St. Georg-Schule) Freising, die 1860/61 erbaut  und 1901/02 erweitert wurde. 
Bis 2001 wurde die Schule als Förderschule genutzt.
1860 - 2001

Beginn einer neuen Ära

Anfang 2007 beschloss das Staatsministerium für Unterricht und Kultus, dass neben dem Institut in Bayreuth ein zweiter Standort für die Ausbildung von Förderlehrern eröffnet werden soll. Im Sommer 2007 erhielt die Stadt Freising den Zuschlag und stellte für die Ausbildung die ehemalige St. Georg Schule zur Verfügung.
Die Umbaumaßnahmen begannen im Herbst 2007 und wurden im Sommer 2008 abgeschlossen.
2008

Erfolgreicher Start

Im Herbst 2008 begann der Ausbildungsbetrieb mit der Eröffnung durch Herrn Staatsminister Siegfried Schneider zusammen mit dem neuen Institutsleiter Herrn Bernd Buckenleib. Seither lernen und arbeiten die angehenden Förderlehrerinnen und Förderlehrer in einem wunderschön sanierten Gebäude mit hellen, lichtdurchfluteten Räumen, deren historische Fenster schöne Ausblicke auf die Freisinger Altstadt gewähren.
2009

Erweiterung 2011/12

Mit dem Ausbildungsjahr 2009/2010 erhöhte das Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Ausbildungskapazität von 30 auf 50 Studierende pro Jahrgang. Damit wurde eine Erweiterung des bestehenden Gebäudes erforderlich.
2011 begann die Erweiterung des Gebäudes für die zukünftigen Studierenden, welche im Herbst 2012 erfolgreich fertiggestellt werden konnte.
2011/12

2012 - Heute

Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus durch den damaligen Staatssekretär und derzeitigen Kultusminister Bernd Sibler im Herbst 2012 wurden hervorragende Voraussetzungen für eine fachgerechte Ausbildung der Förderlehrkräfte in der Domstadt Freising geschaffen.
Inzwischen absolvieren hier jährlich rund 150 Studierende – aufgeteilt auf drei Ausbildungsjahre – die 1. Phase der Ausbildung zum Förderlehrer, bevor sie anschließend an den Grund,- Mittel- und Förderschulen Bayerns in den zweijährigen Vorbereitungsdienst eintreten. Die ehemalige Knabenschule Freising wurde damit einer sinnvollen Nutzung zugeführt und erfreut sich nach der gelungenen Sanierung seit zehn Jahren großer Beliebtheit bei den Studierenden, als auch bei den Dozentinnen und Dozenten.
2012 - Heute

Aktuelles & Termine

Kalender öffnen

Kontakt